HODL-SOFTWARE

Individuelle CRM- und Prozesssoftware aus Wien

Wir bauen individuelle CRM- und Prozesssoftware für Unternehmen, in denen Excel, Altsoftware und Workarounds längst zu teuer geworden sind. Der Fokus liegt auf starken .NET-Backends, sauberen Integrationen und einem Projektstart, der Vertrauen, Betrieb und Fachlogik ernst nimmt.

HODL-SOFTWARE

Software, die sich an Ihr Unternehmen anpasst – nicht umgekehrt

hodl-software ist die gemeinsame Delivery-Marke von Raincoat Systems e.U. und Mauracher IT-Solutions GmbH. Zwei Unternehmen, klare Ansprechpartner und ein ruhiger Delivery-Ansatz sorgen dafür, dass Projekte nicht nur gestartet, sondern auch langfristig betreibbar und nachvollziehbar umgesetzt werden.
Logo-Marke von hodl-software.

Wofür wir gebaut werden

Diese vier Themen decken typische Ausgangslagen ab, in denen Prozessfit, Integrationen und ein kontrollierbarer Projektstart entscheidend werden.

Custom CRM

Für Vertriebs-, Service- und Fallprozesse, die im Standard-CRM nur mit Workarounds funktionieren. Mehr zu Custom CRM.

Prozessdigitalisierung

Für Freigaben, Anträge, Dokumente und Übergaben, die heute noch zu viel Reibung erzeugen. Mehr zur Prozessdigitalisierung.

Software-Modernisierung

Für Altsysteme, die geschäftskritisch sind, aber technisch oder organisatorisch zur Bremse geworden sind. Mehr zur Modernisierung.

API & Schnittstellen

Für Systemlandschaften, die Daten- und Prozessflüsse sauber und sicher miteinander verbinden müssen. Mehr zu Integrationen.

Typische Ausgangslagen

Wir verkaufen keine generische Digitalisierung, sondern greifen konkrete Reibungsmuster auf, die Unternehmen wirklich spüren.

Excel und Schattenprozesse

Wichtige Informationen leben in Tabellen, E-Mails und persönlichen Erinnerungen statt in einem belastbaren System.

Altsoftware und Modernisierungsdruck

Das bestehende System funktioniert noch, blockiert aber Tempo, Integrationen oder Betriebssicherheit.

Leistungsblöcke für den nächsten sinnvollen Schritt

Wenn Ihr Vorhaben schon greifbarer ist, führen diese Seiten direkt in Scope, Vorgehen und den passenden nächsten Schritt.

Individualsoftware

Wenn Sie wissen, dass Standardsoftware nicht reicht, aber das Zielsystem noch offen ist.

Custom CRM Systeme

Wenn Vertrieb, Service und Falllogik in einer Lösung zusammenkommen sollen.

Software-Modernisierung

Wenn Modernisierung ohne Big Bang und mit Blick auf den laufenden Betrieb erfolgen muss.

Discovery-Workshop

Wenn Scope, Zielbild und Prioritäten noch vor dem eigentlichen Projekt geschärft werden müssen.

Branchenfit

Besonders stark ist der Fit dort, wo Rollenlogik, Freigaben, Service und Integrationen eng zusammenspielen.

Dienstleistungsunternehmen

Anfrage, Angebot, Terminierung, Leistung und Service in einem Systembild.

Energie & Infrastruktur

Betriebssicherheit, Rollenmodelle und Integrationen in sensiblen Prozessen.

B2B-Vertrieb & Service

Vertrieb, Kundenakte, Servicefälle und Außendienst mit gemeinsamer Datenbasis.

Wie ein Projekt mit uns typischerweise abläuft

Der Prozess ist bewusst klar und ruhig aufgesetzt: mit schneller Orientierung, aber ohne blindes Losbauen.
1

Discovery & Zielbild

Wir sortieren Ausgangslage, Zielbild und Randbedingungen so, dass aus einem diffusen Vorhaben ein belastbarer nächster Schritt wird.
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Scope & Prioritäten

Wir priorisieren den Prozesskern mit dem größten Hebel und vermeiden künstlich große Startscopes.
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Umsetzung in Etappen

Architektur, Integrationen und Oberflächen werden so aufgebaut, dass Lernen im Projekt möglich bleibt und der Betrieb nicht unnötig leidet.
4

Go-live & Weiterentwicklung

Nach dem Start zählen Verlässlichkeit, klare Zuständigkeiten und eine Weiterentwicklung, die wirtschaftlich nachvollziehbar bleibt.
Logo-Marke von hodl-software.

Qualität, Architektur und Sicherheit

Vertrauen entsteht nicht durch große Behauptungen, sondern durch klare Architekturprinzipien, saubere Integrationen, nachvollziehbare Rechte-Logik und wartbare Delivery. Deshalb setzen wir auf starke .NET-Backends, pragmatische Frontends mit React, Angular oder Next.js dort, wo sie echten Mehrwert schaffen, und auf einen Projektstart, der Fachlichkeit, Daten, Betrieb und Governance zusammen denkt. Genau diesen Anspruch vertiefen Projektmuster, Über hodl-software und die Technologieseiten rund um .NET Entwicklung und Softwarearchitektur & Integrationen.

Projektmuster statt Behauptungen

Gerade weil nicht jede Referenz öffentlich kommuniziert wird, zeigen wir lieber typische Ausgangslagen, Architekturentscheidungen und Ergebnisbilder als leere Superlative.

Custom CRM für Service und Fallbearbeitung

Ein gewachsenes Vertriebs- und Service-Setup wurde in eine gemeinsame Kundenakte mit Falllogik, Reporting und Rollenmodell überführt.

Modernisierung eines kritischen Bestandssystems

Ein Altmonolith wurde schrittweise entkoppelt, während Kernprozesse parallel weiterliefen und Migration kontrolliert vorbereitet wurde.

Prozessdigitalisierung mit Freigaben und Formularen

Ein antragsnaher Ablauf wurde mit klaren Zuständigkeiten, Dokumenten-Workflow und Reporting digitalisiert.

Integrationsschicht für gewachsene Systemlandschaft

ERP, Website, CRM und interne Tools wurden über eine saubere API-Logik mit Monitoring und Fehlerpfaden zusammengeführt.

Häufige Fragen

Wann Standardsoftware reicht – und wann nicht?
Standardsoftware ist sinnvoll, wenn Prozesse nah am Standard bleiben. Sobald Fachlogik, Rollen, Integrationen oder Sonderfälle tragend werden, lohnt sich ein individueller Ansatz.
Ist Frontend oder Backend euer Schwerpunkt?
Unser technischer Schwerpunkt liegt klar bei starken .NET-Backends und belastbarer Fachlogik. Frontends setzen wir sauber um, wenn sie echten Mehrwert bringen.
Wie reduziert ihr Projektrisiken?
Mit Discovery, klarer Priorisierung, schrittweisem Rollout und einem Fokus auf Betrieb, Daten und Integrationen von Anfang an.
Wie baut ihr Vertrauen ohne große Referenzliste auf?
Über Projektmuster, klare Ansprechpartner, saubere Architekturprinzipien, Standortnähe und transparente Projektlogik.

Ratgeber

Ausgewählte Vertiefungen für wichtige Entscheidungen

Diese Beiträge helfen, Budget, Risiken, CRM-Fit und Integrationen vor dem ersten Gespräch sauber einzuordnen.
Zum Ratgeber

Wofür hodl-software steht

hodl-software richtet sich an Unternehmen und Organisationen, deren Abläufe nicht mehr sauber in Standardsoftware passen. Gemeint sind nicht nur große Digitalprogramme, sondern sehr konkrete Situationen: ein CRM, das für Vertrieb gedacht war, aber heute auch Service, Fallbearbeitung oder Freigaben abbilden soll; ein Bestandssystem, das zwar noch läuft, aber jede Änderung teuer und riskant macht; oder eine Systemlandschaft, in der ERP, Website, Formulare, Portale und interne Tools keine klare gemeinsame Prozesslogik mehr haben.

Genau an dieser Stelle wollen wir nicht mit Buzzwords, sondern mit Klarheit helfen. Der Schwerpunkt liegt auf individueller CRM- und Prozesssoftware, auf starken .NET-Backends, auf sauberen Integrationen und auf Modernisierung ohne Big Bang. Frontends mit React, Angular oder Next.js kommen dort zum Einsatz, wo sie echten Mehrwert schaffen. Im Mittelpunkt stehen aber nicht Frameworks, sondern Betrieb, Fachlogik, Datenqualität und Wartbarkeit.

Für viele Unternehmen ist genau das die eigentliche Frage: Nicht „Wer kann Software bauen?“, sondern „Wer versteht unsere reale Prozesslage, startet kontrolliert und bleibt auch nach dem Go-live ein verlässlicher Partner?“. Deshalb führen von der Startseite die wichtigsten Wege direkt in Custom CRM, Software-Modernisierung, Prozessdigitalisierung, API & Schnittstellen, Projektmuster und den Discovery-Workshop.

Für welche Ausgangslagen diese Seite gedacht ist

Diese Startseite ist vor allem dann richtig, wenn die Reibung im Alltag längst sichtbar ist, die passende Lösung aber noch nicht sauber benannt. Typische Beispiele sind Excel-Wildwuchs, Schattenprozesse neben einem Standard-CRM, manuelle Freigaben über Mail und Telefon, fehlende Transparenz über den Status eines Vorgangs oder Integrationen, die nur halb verlässlich funktionieren.

Ebenso relevant ist die Seite, wenn ein Alt- oder Monolith-System zwar geschäftskritisch ist, aber neue Anforderungen blockiert. Dann geht es oft nicht um einen radikalen Neubau, sondern um einen Weg, der Stabilisierung, Parallelbetrieb, Datenmigration und schrittweise Ablöse sinnvoll miteinander verbindet. Genau dafür ist Software-Modernisierung ohne Big Bang ein eigener Schwerpunkt.

Auch Organisationen mit mehreren beteiligten Rollen profitieren besonders: Verbände und Kammern, Dienstleistungsunternehmen, B2B-Service- und Vertriebsorganisationen, energie- oder infrastruktur-nahe Unternehmen und andere Teams mit Freigaben, Sonderlogik, Dokumentationspflichten oder gewachsenen Fachprozessen. Wenn Sie sich in diesen Mustern wiederfinden, lohnt sich meist ein Blick in unsere Branchen-Seiten oder in die Projektmuster, bevor überhaupt über ein konkretes System gesprochen wird.

Wann Standardsoftware reicht und wann nicht

Wir positionieren uns nicht gegen Standardsoftware. Im Gegenteil: Wenn Prozesse nahe am Standard liegen, wenn Teams mit der vorhandenen Logik gut arbeiten können und wenn Integrationen, Rollen und Reporting überschaubar bleiben, ist ein Standardsystem oft die vernünftige Wahl. Dann ist Individualsoftware kein Qualitätsmerkmal, sondern nur zusätzlicher Aufwand.

Relevant wird ein individueller Ansatz dort, wo Standardsoftware fachlich nur mit Umwegen funktioniert. Das zeigt sich in der Praxis meist an denselben Signalen: Zuständigkeiten sind unklar, weil Informationen auf mehrere Systeme verteilt sind. Entscheidungen dauern zu lange, weil Freigaben nicht sauber modelliert sind. Service, Vertrieb und Fachbereich arbeiten auf unterschiedlichen Datenständen. Sonderrechte werden informell gelöst. Und jedes neue Reporting braucht Handarbeit, weil die eigentliche Prozesskette technisch nicht sauber abgebildet ist.

Genau dann wird die Frage konkret. Nicht, weil „maßgeschneidert“ gut klingt, sondern weil Prozessfit, Datenhoheit, Integrationsfähigkeit und Governance plötzlich wirtschaftlich relevant werden. Wer diesen Punkt erreicht hat, sollte nicht nur Features vergleichen, sondern strukturiert entscheiden: Reicht ein besser konfiguriertes Standardsystem, braucht es ein individuelles CRM, ist Prozessdigitalisierung der sinnvollere Einstieg oder ist zunächst eine Discovery nötig, um Scope und Zielbild sauber festzuhalten?

Wie ein guter Projektstart in der Praxis aussieht

Ein guter Projektstart reduziert Risiko, statt es nach hinten zu verschieben. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit nicht mit blindem Losbauen, sondern mit Klarheit über Problem, Zielbild, Beteiligte, Datenquellen und Randbedingungen. In vielen Fällen ist genau dafür der Discovery-Workshop der sinnvollste erste Schritt.

In dieser Phase wird sichtbar, was wirklich geschäftskritisch ist. Welche Prozesse bremsen heute am stärksten? Wo steckt der größte Nutzen in einer ersten Etappe? Welche Systeme müssen zwingend angebunden werden? Welche Rollen und Rechte sind fachlich wirklich relevant? Welche Daten müssen übernommen werden und welche kann man bewusst nicht mitschleppen? Diese Fragen klingen unspektakulär, entscheiden aber oft darüber, ob ein Vorhaben kontrollierbar bleibt oder unnötig groß wird.

Darauf folgt kein künstlich komplexes Phasenmodell, sondern ein nachvollziehbarer Aufbau: zuerst Zielbild und Scope, dann ein sinnvoller Startkern, danach schrittweise Ausbaupfade. Gerade in Österreich und im Mid-Market ist das oft der entscheidende Unterschied zwischen einem vertrauenswürdigen Projekt und einem überambitionierten Vorhaben mit zu viel Reibung.

Warum Vertrauen, Kompetenz und Sicherheit hier zentral sind

Vertrauen entsteht im B2B-Softwarekontext nicht durch Werbesprache. Es entsteht dadurch, dass die richtigen Dinge früh sichtbar werden: klare Ansprechpartner, ein realistischer Projektstart, nachvollziehbare Architekturprinzipien, saubere Integrationslogik und ein Umgang mit Risiken, der nicht beschönigt, aber auch nicht dramatisiert.

Deshalb setzen wir inhaltlich bewusst auf drei Signale. Erstens Kompetenz: Wir argumentieren nicht primär über Frontend-Looks, sondern über robuste Backends, Datenmodelle, Schnittstellen, Prozesslogik und Wartbarkeit. Zweitens Sicherheit: Rollen, Rechte, Governance, Datenqualität, Audit-Trail und Betrieb gehören nicht an das Projektende, sondern an den Anfang der Entscheidung. Drittens Verlässlichkeit: Der Wiener Kontext, die direkte Ansprechbarkeit und die gemeinsame Delivery-Marke von Raincoat Systems e.U. und Mauracher IT-Solutions GmbH sollen nicht „größer wirken“, sondern nachvollziehbarer.

Genau deshalb sind Seiten wie Über hodl-software, Softwareentwicklung Wien und Projektmuster nicht bloß ergänzende Trust-Seiten, sondern Teil der eigentlichen Kaufentscheidung. Sie helfen dabei, die Frage zu beantworten, ob ein Partner nicht nur entwickeln, sondern auch strukturieren, begleiten und langfristig betreiben kann.

Welche Einstiege jetzt am meisten Sinn ergeben

Wenn Ihr Vorhaben schon relativ klar ist, führen die direkten Leistungsseiten meist am schnellsten weiter:

Wenn die Richtung noch offen ist, sind drei andere Seiten meist sinnvoller:

Häufige Fragen vor dem ersten Gespräch

Müssen wir schon genau wissen, welche Lösung wir brauchen?

Nein. Viele gute Erstgespräche starten mit einem klar beschriebenen Problem, nicht mit einer fertigen Lösungsarchitektur. Wichtig ist vor allem, dass sichtbar wird, wo heute Reibung, Risiko oder unnötige manuelle Arbeit entsteht. Ob daraus eher ein CRM, eine Prozesslösung, ein Integrationsprojekt oder ein Modernisierungspfad wird, klären wir gemeinsam.

Arbeiten Sie nur für große Unternehmen?

Nein. Relevant ist weniger die absolute Unternehmensgröße als die Komplexität der Abläufe. Auch mittelständische Unternehmen, Verbände oder spezialisierte Serviceorganisationen haben häufig Prozessrealitäten, die mit Standardsoftware nur unzureichend abbildbar sind.

Was ist der beste nächste Schritt, wenn intern noch nicht alle Stakeholder auf einer Linie sind?

Dann ist meist nicht ein detailliertes Angebot, sondern eine strukturierte Discovery sinnvoll. Sie hilft dabei, Fachbereich, IT und Geschäftsführung auf ein gemeinsames Zielbild, klare Prioritäten und einen realistischen ersten Scope auszurichten.

Fazit

Diese Startseite soll nicht einfach nur sagen, dass hodl-software Individualsoftware baut. Sie soll sichtbar machen, für welche Art von Vorhaben wir sinnvoll sind, wie wir Projekte strukturieren und warum Vertrauen, Kompetenz und Sicherheit den Kern unseres Auftritts bilden. Wenn Ihre Abläufe nicht sauber in Standardsoftware passen, ist der nächste Schritt nicht mehr ein weiterer allgemeiner Marktvergleich, sondern eine belastbare Einordnung Ihres konkreten Vorhabens.

Dafür sind Discovery-Workshop, Kontakt & Erstgespräch, Projektmuster und die vier Kernleistungen der beste Einstieg.